Interview mit Christoph Hörstel
Panama-Akte
Die viertgrößte Anwaltskanzlei im Bereich Briefkastenfirmen, Mossack & Fonseca (MossFon) mit Sitz in Panama, hat einen herben Rückschlag erlitten: 2,6 Terabyte ihrer Daten mit Millionen Dokumenten, wurden über die "Süddeutsche Zeitung" an ein CIA-nahes Journalistennetzwerk mit Sitz in Washington, ICIJ, geleitet. Das Netzwerk mit 400 "Journalisten" in 80 Ländern wird vom berüchtigten "Regime changer" George Soros mit Millionen unterstützt, auch bekannte CIA-Frontorganisationen helfen traditionell mit.
Niemand ist deshalb erstaunt, dass zuallererst Russlands Präsident Putin schärfstens attackiert wurde. 214.000 "Firmen"
hat MossFon gründen helfen, unter strenger US-Aufsicht - jetzt plötzlich kommt das auf den Tisch. Kritische Insider sind außerordentlich befremdet über Zeitpunkt, Stoßrichtung und vermutete Hintergründe des größten Mediencoups der Menschheitsgeschichte.