Interview mit Christoph Hörstel
In einem Treffen mit vier EU-Regierungschefs aus Österreich, Slowenien, Bulgarien und Kroatien bei Berlin will Kanzlerin Merkel an diesem Wochenende die Brexit-Verhandlungslinie der EU absprechen - heißt es.
Tatsächlich jedoch gibt es wesentlich mehr Themen: Insgesamt ist Deutschland in der EU wegen seiner selbstgefährdenden Zuwanderungspolitik isoliert, über die Bekämpfung der Zuwanderungsgründe mit dem globalen kriegerischen Einsatz der Nato-Führungsmacht USA und einzelnen Partnern wird sich die gestresste Gemeinschaft schon nicht mehr einig. Österreich verlangt gar einen „ Rückführungsgipfel - und gewähr das Gegenteil der Merkel-Pläne. Und im Hintergrund unterdrückt Washington die Gruppe mit lange bewährten Methoden des „ rmumdrehens", des „teile und herrsche". Wenn gleichzeitig der Clan-Senior Rothschild vor der abenteuerlichen Finanzlage warnt und die Bundesregierung die Bevölkerung per Regierungsbeschluss zu Hamsterkäufen und Vorratsbildung treibt - dann haben wir ein einigermaßen komplettes Bild, warum im Moment so viel und wenig kommunizierter Gesprächsbedarf besteht.