Al-Kaabi: Waffen des irakischen Widerstands werden niemals abgegeben
-
Generalsekretär der irakischen Bewegung Harakat al-Nujaba Scheich Akram al-Kaabi
ParsToday – Der Generalsekretär der irakischen Bewegung Harakat al-Nujaba hat in Reaktion auf jüngste Äußerungen US-amerikanischer Vertreter die besondere Bedeutung der Waffen der Widerstandsgruppen betont und deren Abgabe kategorisch ausgeschlossen.
Wie ParsToday berichtet, erklärte Scheich Akram al-Kaabi, in den vergangenen Tagen seien durch den Geschäftsträger der US-Botschaft – die er als „Botschaft des Übels und der Korruption“ bezeichnete – unter direkter Einflussnahme des zionistischen Regimes wiederholt Aussagen über die Waffen des islamischen Widerstands im Irak gemacht worden.
Er fügte hinzu, es sei bedauerlich, dass eine kleine Zahl von Personen aus eigennützigen Motiven zu Sprachrohren dieser Positionen geworden sei.
Al-Kaabi betonte die religiöse, nationale und moralische Verantwortung und rief alle Widerstandsgruppen dazu auf, auch nur die Thematisierung einer möglichen Entwaffnung grundsätzlich zurückzuweisen.
Er erklärte weiter, dass solche Aussagen, die die Positionen der USA und des zionistischen Regimes widerspiegelten, angesichts der fortdauernden ausländischen Präsenz im Irak, der Verletzung des Luftraums und der anhaltenden Einmischung in die Souveränität des Landes als beschämend zu bewerten seien.
Die Waffen des Widerstands seien eine „rote Linie“, ein Vermächtnis der Märtyrer und ein Symbol der Würde der irakischen Stämme. Sie hätten eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Terrorgruppe IS und deren Unterstützer gespielt.
Abschließend betonte al-Kaabi, dass diese Waffen solange nicht abgegeben würden, wie die Kräfte des Widerstands existieren, und dass man im Bedarfsfall auch bereit sei, für deren Erhalt Opfer zu bringen.