Teheran und Islamabad betonen Ausbau der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen
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Teheran und Islamabad betonen Ausbau der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen
ParsToday – Der Präsident der Islamischen Republik Iran und der Premierminister Pakistans betonten in einem Telefongespräch die Notwendigkeit, die bilaterale Zusammenarbeit – insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Zoll – zu stärken sowie die gemeinsamen Konsultationen zur Unterstützung von Frieden und Stabilität in der Region fortzusetzen.
Wie der iranische Rundfunk und Fernsehsender berichtete, tauschten Irans Präsident Massoud Peseschkian und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif in einem Telefongespräch Ansichten über die jüngsten Entwicklungen der bilateralen Beziehungen sowie über regionale Entwicklungen und laufende diplomatische Prozesse aus.
Der iranische Präsident gratulierte Regierung und Volk des befreundeten und brüderlichen Pakistan zum Opferfest und würdigte die konstruktive und verantwortungsbewusste Rolle Islamabads bei der Unterstützung diplomatischer Initiativen sowie der Bemühungen zur Verringerung von Spannungen und zur Beendigung der aktuellen Konflikte und Krisen in der Region.
Peseschkian hob zudem die Bedeutung einer fortgesetzten Zusammenarbeit und Koordination zwischen den islamischen Staaten hervor, um Stabilität, Sicherheit und die gemeinsamen Interessen der islamischen Welt zu schützen.
Der pakistanische Premierminister übermittelte seinerseits Glückwünsche zum Opferfest an den Präsidenten, die Regierung und das Volk Irans und äußerte die Hoffnung, dass die laufenden diplomatischen Prozesse in naher Zukunft zu wirksamen und dauerhaften Ergebnissen führen und den Weg für mehr Frieden, Stabilität und regionale Kooperation ebnen würden.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs betonten beide Seiten die Tiefe der historischen, kulturellen und brüderlichen Beziehungen zwischen Teheran und Islamabad. Sie erörterten Wege zum Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Transit und Zoll, und unterstrichen die Notwendigkeit, gemeinsame Vereinbarungen schneller umzusetzen und bestehende Potenziale zur Vertiefung der Beziehungen zu nutzen.