Jemenisches Außenministerium: Unterstützer Saudi-Arabiens sind Komplizen seiner Verbrechen
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Das jemenitische Außenministerium
ParsToday – Das jemenitische Außenministerium erklärte, das saudische Regime habe die Phase der Deeskalation beendet und seine Unterstützer seien Komplizen seiner Verbrechen.
In einer am Samstagabend veröffentlichten Stellungnahme erklärte das jemenitische Außenministerium: „Es war das saudische Regime, das den internationalen Flughafen von Sanaa geschlossen hat. Am 13. Juli vergangenen Jahres beendete es die Phase der Deeskalation, indem es den Flughafen von Sanaa angriff, um die Landung eines humanitären Fluges zu verhindern.“
Das Ministerium erklärte, jeder, der dem verbrecherischen saudischen Regime Legitimität verleihe, das mit seinen Kampfjets und Raketen in allen Provinzen des Jemen wüte, mache sich an sämtlichen Verbrechen dieses Regimes mitschuldig.
Jemen: Wir haben zahlreiche Überraschungen für den Feind vorbereitet
In diesem Zusammenhang erklärte Hazam al-Asad, Mitglied des Politbüros der jemenitischen Ansarullah-Bewegung, in einem Interview mit dem Sender Al Mayadeen, Sanaa habe dem saudischen Regime und seinen Verbündeten, die behauptet hätten, Bab al-Mandab zu kontrollieren, einen schweren Schlag versetzt. Die USA und Saudi-Arabien versuchten verzweifelt, die Kontrolle über diese Region zu übernehmen.
Al-Asad sagte, der Jemen sei bereit, einer weiteren Eskalation durch die US-amerikanischen, israelischen oder andere Aggressoren entgegenzutreten. Das Land verfüge über zahlreiche Möglichkeiten, auf die Angreifer zu reagieren. Die meisten Einrichtungen und Gebiete, die von saudischen Kampfjets im Jemen angegriffen worden seien – darunter Flughäfen, Brücken und Kommunikationsnetze –, seien ziviler Natur.
Zwölf Tote bei einem jemenitischen Angriff auf den Flughafen von Riad
Unterdessen teilte die saudische Generalbehörde für Zivilluftfahrt am Sonntag in einer Erklärung mit, bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad am Samstagnachmittag seien zwölf Menschen getötet und weitere 309 verletzt worden. Einige der Verletzten befänden sich in kritischem Zustand.