Jordanischer König: Alle Länder wollen gute Beziehungen zu Teheran
Amman (ParsToday) - Laut dem König von Jordanien wünschen alle Länder der Region gute Beziehungen zum Iran.
König Abdullah II. erklärte in einem heute (Sonntag) erschienenen Gespräch mit der jordanischen Zeitung Al-Rai, Jordanien wolle keine Spannungen in der Region und betrachte den Dialog als die beste Lösung zur Beilegung von Streitigkeiten.
Der König stellte dabei klar, dass diese Beziehungen auf den Grundsätzen gegenseitiger Achtung, guter Nachbarschaft und Achtung der Souveränität beruhen sollten.
Die Beziehungen zwischen Iran und Jordanien sind eine historische und lange Beziehung; Am 2. und 3. September 2003 besuchte König Abdullah II. den Iran und er war der erste König von Jordanien, der Teheran nach dem Sieg der Islamischen Revolution besuchte.
Die aktuelle Regierung des Iran hat seit ihrem Amtsantritt am 3. August 2021 mit der Ankündigung der Herstellung einer ausgewogenen Außenpolitik machte den Ausbau der Zusammenarbeit mit Nachbarn und regionalen Ländern zu einer ihrer Prioritäten.
Abdullah II. wies auch auf die Palästina-Frage hin und erklärte, dass Palästina die erste Frage und der Schlüssel zu dauerhaftem und umfassendem Frieden und Stabilität sei.
Der König von Jordanien betonte, wenn die brüderliche Nation Palästina nicht von der Unterdrückung befreit wird und diese Nation ihr Recht auf Freiheit und ein unabhängiges Land nicht erhält, werden Frieden und Stabilität in der Region nicht hergestellt werden.