Tod israelischen Offiziers bei anti-zionistischer Operation in Jenin
Jenin (ParsToday) - Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden haben bei ihrer Reaktion auf die Verbrechen der Militärs des zionistischen Regimes auf eines deren Fahrzeuge am Al-Jumla-Übergang in Jenin im Norden des Westjordanlandes gezielt.
Bei dem Schusswechsel zwischen den palästinensischen Kräften und den zionistischen Militärs wurden ein zionistischer Offizier und zwei palästinensische Jugendliche getötet.
Laut der hebräischsprachigen Plattform „Wala“; bestätigten die Nachrichtenquellen des zionistischen Regimes offiziell den Tod eines Offiziers dieses Regimes während der anti-zionistischen Operation am heutigen Mittwochmorgen.
Einige Quellen berichteten auch, dass 6 zionistische Militärs bei diesen Zusammenstößen verwundet wurden.
Infolge der Operation erklärten die zionistischen Militärs den Übergang bis Freitag zum Sperrgebiet, und die Sicherheitsapparate des zionistischen Regimes sind in Alarmbereitschaft gegangen.
Palästinensische Quellen berichteten auch über den Märtyrertod der Ausführer dieser anti-zionistischen Operation beim Schusswechsel mit den zionistischen Militärs.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, der militärische Zweig der Fatah-Bewegung, haben mit der Veröffentlichung einer Erklärung offiziell die Verantwortung für diese anti-zionistische Operation übernommen.
Als Reaktion auf die Verbrechen des zionistischen Regimes haben palästinensische Kämpfer heute Mittwochmorgen auch auf den Sara-Kontrollpunkt dieses Regimes in Nablus geschossen. Weitere Einzelheiten zu diesem Angriff wurden nicht veröffentlicht.
Die palästinensischen Widerstandsgruppen hatten zuvor auf die jüngsten Verbrechen des zionistischen Regimes im Westjordanland reagiert und erklärt, dass bewaffneter Widerstand die einzige Option sei, die das zionistische Regime davon abhalten werde, seine Verbrechen an palästinensischen Bürgern in den besetzten Gebieten fortzusetzen.