Ist der BRICS-Block ein Albtraum für Trump?
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ParsToday - Eine zionistische Medienquelle hat zugegeben, dass der US-Präsident die BRICS-Gruppe als eine bedrohliche Gefahr ansieht.
(last modified 2026-01-22T19:01:08+00:00 )
Jan 22, 2026 19:57 Europe/Berlin
  • US-Präsident Donald Trump
    US-Präsident Donald Trump

ParsToday - Eine zionistische Medienquelle hat zugegeben, dass der US-Präsident die BRICS-Gruppe als eine bedrohliche Gefahr ansieht.

Die Islamische Republik Iran, Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika, Ägypten, Äthiopien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Indonesien sind nun die zehn Mitglieder des BRICS-Blocks. Laut einer Meldung von Tasnim hat der Fernsehsender Kanal 14 des zionistischen Regimes in einem Bericht zugegeben dass Präsident Donald Trump die BRICS-Gruppe als eine bedrohliche Gefahr betrachtet. Der Autor Noam Rachlis glaubt, dass die BRICS-Wirtschaftsgruppe eine wirtschaftliche Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellt, da die BRICS-Staaten ein klares Ziel verfolgen: die Abhängigkeit vom Westen zu verringern und Finanzalternativen zu schaffen.

Nach Ansicht von Rachlis stellt der BRICS-Block aus US-Sicht ein gefährliches Szenario dar, da er westliche Militärlösungen in Frage stellt. In diesem Zusammenhang gibt es viele Zweifel daran, dass die Spannungen zwischen den USA und Iran ausschließlich aufgrund der israelischen Sorgen entstanden sind. Vielmehr deuten diese Aktionen darauf hin, dass es Bemühungen gibt, die Achse zu zerstören, die den Dollar und die Macht der USA bei ihrer Entstehung zum Ziel genommen hatte. In diesem Zusammenhang ist Iran zu einem wichtigen regionalen Akteur und einem einflussreichen Mitglied der wirtschaftlichen BRICS-Gruppe geworden.

Der Autor des Berichts fügte hinzu: Trump ist ein Geschäftsmann und sieht die Welt als eine wirtschaftliche Bühne, auf der Israel viel weniger wichtig sein könnte, als wir dachten. In einem anderen Teil des Berichts heißt es in diesem hebräischen Medium, die gängige Analyse zur amerikanischen Außenpolitik besagt, dass der Sicherheitsansatz der USA auf Risiken, Allianzen, Abschreckung und Kriegen basiert. Wenn man jedoch realistisch auf die Angelegenheiten schaut, sieht der amerikanische Präsident Dinge sehr unterschiedlich und sie drehen sich um Geld, wirtschaftliche Dominanz und die Kontrolle der Spielregeln.

Der Analyst glaubt: Der amerikanische Präsident ist kein Ideologe, sondern ein Geschäftsmann. Er betrachtet die Welt nicht als eine moralische Bühne, sondern misst alles im Rahmen von Gewinn- und Verlustrechnungen. Er sieht keine Länder als Verbündete oder Feinde, sondern klassifiziert sie in Kategorien: Partner, Marionetten (Söldner) und Konkurrenten.