Weltweit berichten Medien ausführlich über die Abschiedszeremonie für den Märtyrerführer Irans
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Weltweit berichten Medien ausführlich über die Abschiedszeremonie für den Märtyrerführer Irans
ParsToday– Die Trauer- und Abschiedszeremonien für den Märtyrerführer der Islamischen Revolution in Iran fanden ein breites Echo in den internationalen Medien.
Laut ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRIB berichteten türkische Medien zeitgleich mit Beginn der Trauerzeremonie für Ayatollah Ali Khamenei in Teheran in umfangreichen Live-Berichten mit Bildern, Videos und Analysen über das Ereignis und machten es zu einem ihrer wichtigsten internationalen Nachrichtenthemen.
Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu, der Sender TRT sowie überregionale Tageszeitungen und zahlreiche Online-Medien bezeichneten die Zeremonie – mit besonderem Augenmerk auf die Teilnahme von Staatsoberhäuptern und hochrangigen ausländischen Delegationen – als eines der bedeutendsten politischen und diplomatischen Ereignisse der Region.
Ein erheblicher Teil der in den türkischen Medien veröffentlichten Analysen befasste sich zudem mit den regionalen Auswirkungen der Zeremonie sowie der Zukunft der Beziehungen Irans zu seinen Nachbarstaaten und deren Einfluss auf die Entwicklungen in Westasien.
Die Trauerfeier für den Märtyrer Ayatollah Ali Khamenei entwickelte sich bereits in den ersten Stunden nach ihrem Beginn zu einem der wichtigsten Themen in den chinesischen Medien. Sie beschrieben die Zeremonie als eine Veranstaltung, an der Vertreter aller Gesellschaftsschichten, politische Amtsträger, religiöse Persönlichkeiten sowie Delegationen zahlreicher Staaten als Zeichen ihrer Unterstützung für Iran und die Islamische Revolution teilnahmen.
Die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass Teheran Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft, politische und religiöse Persönlichkeiten sowie Vertreter verschiedener Staaten empfange, die zur Teilnahme an der Abschiedszeremonie angereist seien.
Einige chinesische Medien bezeichneten die Zeremonie als Symbol für den Zusammenhalt und die Stärke der Islamischen Republik Iran, andere als eines der bedeutendsten politischen und religiösen Ereignisse des Jahres in der Region.
Das zur China Media Group gehörende Portal CGTN beschrieb die Trauerfeier als eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Islamischen Republik, an dem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, religiöse Persönlichkeiten sowie ausländische Delegationen teilnahmen.
Auch die Zeitungen China Daily und Global Times hoben die Anwesenheit von Vertretern und Sondergesandten aus mehr als 30 Ländern – darunter China – hervor und bezeichneten dies als Ausdruck der internationalen Bedeutung der Veranstaltung im Kontext der Außenbeziehungen Irans.
Mehr als zwanzig Journalisten führender russischer Medien sind zur Berichterstattung über die Trauerfeier nach Teheran gereist. Russische Fernsehsender, Nachrichtenagenturen und Zeitungen berichteten ausführlich über das Ereignis.
So schrieb die Tageszeitung Rossijskaja Gaseta, dass die offizielle Abschiedszeremonie für den Märtyrerführer der Islamischen Revolution in Teheran unter Beteiligung von Delegationen aus rund 100 Ländern begonnen habe. Die Zeitung verwies auf die Teilnahme hochrangiger Vertreter aus Russland, China, Pakistan, Katar, Turkmenistan, Armenien, Afghanistan, dem Irak, Ägypten, Tadschikistan und zahlreichen weiteren Ländern. Sie berichtete auch über die starke Präsenz politischer und religiöser Persönlichkeiten aus aller Welt.
Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtete, dass hochrangige Vertreter aus Dutzenden Ländern an der Abschiedszeremonie teilnehmen.
Auch die Nachrichtenagentur TASS berichtete unter Berufung auf das iranische Außenministerium, dass Delegationen aus rund 100 Ländern an den Trauerzeremonien vertreten seien.
Die Zeitung Wsgljad schrieb, dass Millionen Trauernde sowie politische und religiöse Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern an der Zeremonie teilnahmen.
Die Onlinezeitung Lenta.ru konzentrierte sich in ihrer Berichterstattung auf die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen, die die iranischen Behörden parallel zu den Trauerzeremonien in Teheran umgesetzt haben.