Bekannter irischer Schauspieler kritisiert Verbrechen des zionistischen Regimes gegen Palästinenser
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Irischer Schauspieler Liam Cunningham
ParsToday – Der bekannte irische Schauspieler Liam Cunningham hat die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen die Palästinenser sowie die Berichterstattung internationaler Medien über die Entwicklungen im Gazastreifen kritisiert.
Wie ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRIB berichtet, kritisierte der bekannte irische Schauspieler Liam Cunningham beim 32. Sarajevo Film Festival scharf die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen die Palästinenser sowie die Art und Weise, wie internationale Medien über die Entwicklungen im Gazastreifen berichten. Er erklärte, er sehe sich verpflichtet, über die Lage der palästinensischen Bevölkerung zu sprechen.
In einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal „Kliks“ verwies der irische Schauspieler auf seine öffentlich geäußerte Unterstützung für die Palästinenser und erklärte: Er könne zu diesem Thema nicht schweigen, weil seiner Ansicht nach Teile der internationalen Medien weiterhin die Verantwortlichen des zionistischen Regimes unterstützten und die Realität dessen, was sich im Gazastreifen abspiele, nicht ausreichend dargestellt werde. In seinen Äußerungen verwendete Cunningham äußerst scharfe Begriffe gegenüber den Verantwortlichen des zionistischen Regimes.
Cunningham verwies zudem auf die historische Vergangenheit Irlands und die Erfahrungen des Landes mit Kolonialismus. Dabei stellte er eine Verbindung zwischen den historischen Erfahrungen des irischen Volkes und denen der Palästinenser her und betonte: Die Palästina-Frage sei für ihn nicht lediglich ein politisches Thema, sondern eine Frage der Menschlichkeit und der Moral.
Er betonte die Notwendigkeit, dass Künstler und bekannte Persönlichkeiten angesichts von Ungerechtigkeit Stellung beziehen.