USA: Islamfeindlichkeit unter Trump zugenommen
Washington (ParsToday/IRIB) - Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat die Islamfeindlichkeit in den USA nach Angaben des Direktors des "Council on American-Islam Relations" zugenommen.
Unter Trump sind die rassistischen Weißen im Land verstärkt worden, sagte Ibrahim Hooper am Mittwoch. "Die Aussagen und Taten des US-Präsidenten haben die Islamophobie in eine neue Phase gebracht", erklärte er weiter. "Nicht nur die Muslime, sondern alle Farbigen in den USA sind über die rassistischen Maßnahmen von Trump besorgt", fügte Hooper hinzu.
Die Koordinatorin des "Council on American-Islam Relations" Zainab Arain, teilte vor kurzem mit: "Die meisten Fälle der Islamfeindlichkeit in den USA wurden im Jahr 2017 registriert."
Seit der Amtseinführung von Donald Trump haben sich die Aktivitäten rechtsextremer und rassistischer Gruppen in den Vereinigten Staaten dramatisch verstärkt. Die Maßnahmen Trumps, wie das Einreiseverbot für Bürger aus sechs überwiegend muslimischen Ländern, die Abschiebung von Migranten ohne Ausweis, sowie die Unterstützung von Rassismus und Extremismus hat zu Enttäuschung in der US-Gesellschaft geführt.