Galibaf: Waffenruhe im Libanon genauso wichtig wie Waffenruhe in Iran
-
Mohammad Baqer Galibaf, Präsident des Islamischen Konsultativrates Irans
ParsToday – Der Präsident des Islamischen Konsultativrates Irans hat in einem Telefongespräch mit seinem libanesischen Amtskollegen die Frage der Waffenruhe im Libanon verfolgt.
Wie ParsToday berichtet, erklärte Mohammad Baqer Galibaf, Präsident des Islamischen Konsultativrates Irans, in einem Telefongespräch mit Nabih Berri, seinem libanesischen Amtskollegen, nachdem er den Märtyrertod der unterdrückten und widerstandsfähigen libanesischen Bürger, insbesondere der tapferen Kämpfer der Hisbollah und der Amal-Bewegung, kondoliert hatte, dass Gott versprochen habe, wenn Widerstand geleistet werde, sei das Ergebnis zweifellos Beistand und Sieg.
Galibaf betonte, dass man die libanesischen Brüder niemals vergessen habe und erklärte: Die iranischen Verantwortlichen verfolgen kontinuierlich die Lage im Libanon und die Herbeiführung einer Waffenruhe in diesem Land, und dieses Thema ist für uns von großer Bedeutung. Bei den Gesprächen in Islamabad und auch danach seien wir entschlossen darauf bedacht, die Feinde zu einer dauerhaften Waffenruhe in allen Konfliktgebieten gemäß dem Waffenstillstandsabkommen zu zwingen, denn für uns sei die Waffenruhe im Libanon genauso wichtig wie die Waffenruhe in Iran.
Der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri seinerseits gab in diesem Gespräch einen Bericht über die neueste Lage der Angriffe des zionistischen Regimes auf den Libanon und erklärte: Israel begehe buchstäblich Verbrechen in unserem Land und versuche, die Libanesen zu vertreiben.