Gharibabadi: Jede Verständigung mit den USA muss die nationalen Interessen Irans garantieren
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Kazem Gharibabadi, stellvertretender Außenminister Irans, dass die Islamische Republik Iran
ParsToday – Der stellvertretende Außenminister der Islamischen Republik Iran für Rechts- und internationale Angelegenheiten betonte, dass keine Verständigung mit den USA unterzeichnet werde, solange die nationalen Interessen Irans nicht vollständig gewährleistet seien.
Wie die Nachrichtenagentur des iranischen Rundfunks und Fernsehens berichtet, erklärte Kazem Gharibabadi, stellvertretender Außenminister Irans, dass die Islamische Republik Iran auf ihre Stärke, ihr Volk und die Unterstützung der Bevölkerung vertraue.
Er sagte: „Die Islamische Republik Iran ist ein unabhängiges Land und trifft jene Entscheidungen, die sie im Einklang mit ihren eigenen Interessen für richtig hält. Sie wartet nicht auf grünes Licht irgendeines anderen Staates.“
Gharibabadi fügte hinzu, dass die Islamische Republik Iran, ihre Streitkräfte und das iranische Volk während dieses 40-tägigen Krieges eine entschlossene Antwort auf das zionistische Regime und die Vereinigten Staaten gegeben hätten. Diese entschlossene Reaktion habe für die Gegenseite eine schwere Niederlage bedeutet und der Islamischen Republik Iran bedeutende Erfolge eingebracht.
Zu den jüngsten Entwicklungen der Gespräche zwischen Iran und den USA erklärte der ranghohe iranische Diplomat: „Solange die Islamische Republik Iran nicht zu der Überzeugung gelangt, dass eine Verständigung sämtliche Sorgen und Anliegen des Landes ausräumt und die nationalen Interessen Irans vollständig sichert, wird selbstverständlich keine Vereinbarung unterzeichnet werden.“
Mit Blick auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump, wonach die Gespräche zwischen Iran und den USA gut vorankämen, sagte Gharibabadi: „Die Amerikaner brauchen diese Verständigung und diese Verhandlungen – das ist offensichtlich. Wir beteiligen uns jedoch nur dann an einem Verhandlungsprozess, wenn die nationalen Interessen Irans gewahrt werden.“
Er ergänzte: „Derzeit sehen wir keinen Bedarf an einem Verhandlungsprozess oder einer Verständigung, es sei denn, diese dient den Interessen der Islamischen Republik Iran.“