General Ibn al-Reza: Wir werden keine Aggression gegen Iran zulassen
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ParsToday – Der kommissarische Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte erklärte, Iran sei im sogenannten Ramadan-Krieg weitaus stärker in das Kampfgeschehen eingetreten als im zwölftägigen Krieg. Auch die Überraschungsmomente Iran auf technischer und taktischer Ebene seien im Ramadan-Krieg deutlich weiterentwickelt gewesen als im vorherigen Krieg.
(last modified 2026-08-22T15:55:03+00:00 )
Aug 22, 2026 17:42 Europe/Berlin
  • General Seyyed Majid Ibn al-Reza, kommissarischer Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte
    General Seyyed Majid Ibn al-Reza, kommissarischer Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte

ParsToday – Der kommissarische Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte erklärte, Iran sei im sogenannten Ramadan-Krieg weitaus stärker in das Kampfgeschehen eingetreten als im zwölftägigen Krieg. Auch die Überraschungsmomente Iran auf technischer und taktischer Ebene seien im Ramadan-Krieg deutlich weiterentwickelt gewesen als im vorherigen Krieg.

Wie ParsToday unter Berufung auf IRNA berichtet, erklärte General Seyyed Majid Ibn al-Reza, kommissarischer Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte, anlässlich des iranischen Tages der Verteidigungsindustrie am heutigen Freitag, dem 31. Mordad: „Universitäten, wissenschaftliche und Forschungslabore, wissensbasierte Unternehmen, Wissenschaftler, Ingenieure, Arbeiter, Fachkräfte und Tausende junge Iraner, die heute rund um die Uhr für die Wahrung der Sicherheit und Stärke Iran arbeiten, sind nur ein Teil der Verteidigungsindustrie unseres Landes.“

Er betonte: „Die heutige Verteidigungskraft Iran dient nicht der Kriegstreiberei, sondern der Verhinderung von Krieg und Aggression. Wir waren niemals und werden niemals diejenigen sein, die eine Aggression gegen ein anderes Land beginnen. Wir streben keine militärische Aggression an, aber wir werden auch keine militärische Aggression gegen das Territorium, die Unabhängigkeit und die Sicherheit Iran zulassen.“

Ibn al-Reza erklärte weiter, die Erfahrungen aus dem jüngsten Krieg seien eine wichtige Lehre gewesen: „Dieser Krieg war für das iranische Volk trotz all seiner Bitterkeit, Kosten und der schweren Verluste, die er uns auferlegt hat, ein großes Feld der Bewährung. Wir haben geliebte Menschen verloren, darunter führende Persönlichkeiten, Kommandeure, Wissenschaftler, Frauen und Kinder, die in diesem Krieg unschuldig zu Märtyrern wurden. Die Trauer um unsere Märtyrer wird für uns unvergessen bleiben. Doch neben dieser großen Bitterkeit hat das iranische Volk eine große Wahrheit erkannt: die Kraft des nationalen Selbstvertrauens.“

Er erklärte: „Dieser Krieg hat gezeigt, dass das iranische Volk allen Bedrohungen standhalten kann, wenn es auf eigenen Beinen steht, seiner Jugend vertraut, Wissenschaft und Technologie zum Einsatz bringt und geeint und geschlossen zusammensteht.“

Als weitere Lehre aus dem jüngsten Krieg bezeichnete Ibn al-Reza die nationale Einheit und Geschlossenheit. Er erklärte: „Wo immer das Volk und die Verteidigungskraft des Landes zusammenstanden, setzte Iran mit großer Kraft alle seine Kapazitäten gegen die Feinde ein.“

Im Vergleich der zwölf- und vierzigtägigen Kriege erklärte er weiter: „Wir sind im Ramadan-Krieg weitaus stärker in das Kampfgeschehen eingetreten als im zwölftägigen Krieg. Auch unsere Überraschungsmomente im technischen und taktischen Bereich waren im Ramadan-Krieg wesentlich weiterentwickelt als im vorherigen Krieg.“

„Zugleich waren die Eindringtiefe der Streitkräfte der Islamischen Republik Iran in die Tiefe der feindlichen Stützpunkte, die Zahl der Abstürze feindlicher Hubschrauber sowie Einsatz- und Aufklärungsflugzeuge, unsere Kontrolle über die regionalen Aktivitäten des Feindes und die Fähigkeit, dem Feind schmerzhafte Schläge zuzufügen, deutlich größer als im zweiten aufgezwungenen Krieg.“