Irans Präsident ordnet Hilfe an von Überschwemmungen betroffene Menschen an
Teheran (ParsToday) - Angesichts der bevorstehenden Regenfälle und der Möglichkeit des Überlaufens von Dämmen hat der Präsident der Islamischen Republik Iran Ebrahim Raisi Minister, Leitern von Organisationen und Gouverneuren im ganzen Land angewiesen, alle ihre Einrichtungen zu mobilisieren, um die zu erwartete Flut zu bewältigen.
Der Präsident der Islamischen Republik Iran betonte: Es ist notwendig, dass die Gouverneure Menschen in überschwemmten Gebieten in ihrer jeweiligen Provinz oder in bestimmten und benachbarten Provinzen mit allen verfügbaren Einrichtungen helfen.
18 Provinzen des Iran sind von Überschwemmungen betroffen, und laut Wettervorhersage sollten Landsleute bis zum 1. August den Aufenthalt in der Nähe von Flüssen und Berggebieten vermeiden.
Mehdi Valipour, Leiter der Hilfs- und Rettungsorganisation des Roten Halbmonds im Iran, gab am Freitag bekannt, dass bei den jüngsten Überschwemmungen im Land 32 Menschen ums Leben gekommen und 25 weitere vermisst sind.
Laut dem Leiter der iranischen Hilfs- und Rettungsorganisation des Roten Halbmonds wurden mehr als 15.000 Menschen geholfen und 1.229 weitere an sichere Orte gebracht, und 2.653 Menschen auch in Notunterkünften untergebracht.
Laut Valipour sind die Provinzen Sistan und Belutschistan, Fars, Kerman, Teheran, Hormozgan, Qom, Semnan, Ost-Aserbaidschan, Mazandaran, Yazd, Süd-Khorasan, Golestan, Isfahan, Bushehr und Kohgiluyeh sowie Boyer Ahmad, Chaharmahal und Bakhtiari, Zentral und Qazvin werden von Überschwemmungen heimgesucht.