Brigadegeneral Salami warnt Zionisten: Eine Beitolmoghaddas-Operation werde genügen
Teheran (ParsToday) - Der Oberbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hat erklärt, eine Beitolmoghaddas-Operation würde genügen, falls das zionistische Regime einen weiteren Fehler mache.
Die Beitolmaghaddas-Operation war eine der wichtigsten und größten Operationen der iranischen Streitkräfte, die während des Angriffs des irakischen Baath-Regimes auf Iran durchgeführt wurde.
Die heutige Hisbollah sei eine riesige Macht, bereit und motiviert. Wenn das zionistische Regime einen Fehler in seinen Berechnungen mache, reiche eine Beitolmaghaddas-Operation, sagte Brigadegeneral Hossein Salami am Donnerstag bei der Beerdigung von fünf in Syrien getöteten iranischen Märtyrern.
Mit Hinweis auf die Siege der Widerstandsbewegung gegen die Feinde fügte Brigadegeneral Salami hinzu, mehr als 100.000 Raketen seien bereit, im Libanon abgefeuert zu werden, um eine Hölle für die Zionisten zu schaffen.
Er wies zudem darauf hin, die USA hätten 50 Prozent des weltweiten Militärbudgets zur Verfügung, und erklärte diesbezüglich: "Heute haben die Amerikaner keinen Platz in der islamischen Welt, und sie sind nirgendwo präsent, außer in einer Ecke östlich des Euphrat und in einem kleinen Gebiet von zwei oder drei Kasernen im Irak."
Die Knochen der sogenannten großen Mächte seien durch die Muslime gebrochen, hob der Oberbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden hervor.
Am 31. Juli wurden fünf in Syrien getöteten Märtyrer identifiziert.
Die Krise in Syrien begann 2011 durch eine massive Invasion von Terrormilizen, die vom Westen und einigen Ländern in Westasien unterstützt wurden. Dadurch sollten die Machtverhältnisse in der Region zugunsten des zionistisch-israelischen Regimes verändert werden.