Zionistischer Militär: Aussetzung von „Projekt Freiheit“ ist strategisches Scheitern
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Zionistischer Militär: Aussetzung von „Projekt Freiheit“ ist strategisches Scheitern
ParsToday – Ein hochrangiger Militärvertreter des zionistischen Regimes räumte ein, dass die USA nicht in der Lage sind, die Sicherheit von Schiffen bei der Passage durch die Straße von Hormus zu gewährleisten.
Wie ParsToday berichtet, erklärte ein israelischer Militärvertreter laut Kanal 12 des zionistischen Regimes, die Vereinigten Staaten seien außerstande, Handelsschiffe in der Straße von Hormus effektiv zu schützen. Der überraschende Beschluss von Donald Trump, die sogenannte Operation „Projekt Freiheit“ auszusetzen, sei auf deren schwerwiegende sicherheitspolitische Folgen zurückzuführen.
Zugleich wurde betont, dass ein möglicher Rückzug der USA aus einem Konflikt mit Iran ernste und gefährliche Konsequenzen für das zionistische Regime hätte.
Dem Bericht zufolge sei die von den USA vorgeschlagene alternative Route entlang der Küste Omans „sehr eng und gefährlich“ und könne die strategisch bedeutende Passage durch die Straße von Hormus faktisch nicht ersetzen.
Kanal 12 verwies darauf, dass die Operation bereits 48 Stunden nach ihrem Beginn ausgesetzt wurde. Mehr als 1.550 Handelsschiffe mit rund 22.000 Seeleuten seien im Persischen Golf festgesetzt worden, wodurch sich die Krise aufgrund fehlender sicherer Durchfahrtswege weiter verschärft habe.
Während Trump die Entscheidung in seinem sozialen Netzwerk mit angeblichen Fortschritten bei einem Abkommen mit Iran begründete, bewerten israelische Medien diesen Schritt als Ausdruck von Verwirrung und Rückzug Washingtons angesichts der regionalen Entwicklungen.
Auch israelische Militärexperten kritisierten die USA und erklärten, die Aussetzung der Operation stelle keinen diplomatischen Schachzug dar, sondern ein strategisches Scheitern Washingtons im Umgang mit der komplexen Lage der Region.