Israel fürchtet Operationen palästinensischer Widerstandsgruppen im Westjordanland
Gaza (IRIB) - Hamas-Sprecher Hazem Qassem hat bekräftigt, dass die zunehmenden Operationen des palästinensischen Widerstandes im Westjordanland beim zionistisch-israelischen Regimes Furcht ausgelöst haben.
Laut dem Sender Al Mayadeen sagte Qassem am Sonntag, dass die Drohungen des israelischen Besatzerregimes gegen die Widerstandsgruppen von ihrer Angst herrühren. "Die Widerstandsgruppen werden einer zionistischen Aggression gegen die Palästinenser nicht tatenlos gegenüberstehen", ergänzte der Hamas-Sprecher.
Er hatte vor kurzem in einer Rede erklärt, dass die Zunahme des Widerstands in den Städten im Westjordanland eine natürliche Reaktion auf die Präsenz von Besatzern und ihre verbrecherische Politik gegenüber dem palästinensischen Volk, seinen Heiligtümern und seinen heldenhaften Gefangenen sei.
Qassem hob hervor, dass das Feuer der Revolution im Westjordanland nicht gelöscht werden könne, außer durch die Vertreibung der zionistischen Besatzertruppen und Siedler.
In den letzten Tagen hielten Dorfbewohner in der Wüste Negev im Süden des besetzten Palästina Sitzstreiks ab, um die Zerstörung ihrer Häuser zu verhindern. Dabei kam es mit den israelischen Besatzern zu Auseinandersetzungen. Die Bewohner von Negev haben sich in den letzten 70 Jahren allen Versuchen zu ihrer Verteibung widersetzt.
Seit dem zwölftägigen Gaza-Krieg im Mai 2021 haben opferbereite Operationen, Proteste, Hungerstreiks palästinensischer Gefangener und der Widerstand gegen die Beschlagnahme palästinensischer Häuser im Westjordanland und im besetzten al-Quds (Jerusalem) auffällig zugenommen und sich auf die besetzten Gebiete von 1948 ausgeweitet.