Araghchi: Aggression gegen Iran ist Ursache der Unsicherheit im Persischen Golf
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Seyed Abbas Araghchi, Außenminister von Iran
ParsToday – Der Sondergesandte des südkoreanischen Außenministers, der zu Konsultationen nach Teheran gereist ist, traf mit dem Außenminister von Iran zusammen.
Wie ParsToday berichtet, erklärte Seyed Abbas Araghchi, Außenminister von Iran, beim Treffen mit Chang Byung-ha, dass die militärische Aggression der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran die Hauptursache für die bestehende Unsicherheit im Persischen Golf und in der Straße von Hormus sei.
Er betonte, Iran habe als Anrainerstaat der Straße von Hormus Maßnahmen im Einklang mit dem Völkerrecht und den eigenen nationalen Gesetzen ergriffen, um die Sicherheit und die nationalen Interessen Irans gegenüber den Bedrohungen und der Aggression der USA und des zionistischen Regimes zu schützen. Die Verantwortung für die daraus resultierenden Folgen liege daher selbstverständlich bei den aggressiven Akteuren.
Araghchi verwies zudem auf die während der 40-tägigen militärischen Aggression begangenen Verbrechen der USA und des zionistischen Regimes und hob die Notwendigkeit hervor, dass Staaten eine klare und entschlossene Position zur Verurteilung dieser Aggression und der brutalen Verbrechen gegen das iranische Volk einnehmen.
Er unterstrich ferner die Bedeutung des Ausbaus der Beziehungen zwischen Iran und Südkorea und erklärte die Bereitschaft Teherans zur Zusammenarbeit in diesem Bereich.
Der südkoreanische Vertreter äußerte seinerseits Zufriedenheit über die Herstellung eines Waffenstillstands und zeigte sich zuversichtlich, dass durch die Fortsetzung diplomatischer Bemühungen ein endgültiges Ende des Krieges sowie Frieden und Stabilität in der Region erreicht werden können.