Pezeshkian unterzeichnet Memorandum von Islamabad
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ParsToday – Der Präsident der Islamischen Republik Iran, Massud Peseschkian, hat das Memorandum von Islamabad unterzeichnet.
(last modified 2026-06-18T16:16:52+00:00 )
Jun 18, 2026 18:14 Europe/Berlin
  • Präsident der Islamischen Republik Iran, Massud Peseschkian
    Präsident der Islamischen Republik Iran, Massud Peseschkian

ParsToday – Der Präsident der Islamischen Republik Iran, Massud Peseschkian, hat das Memorandum von Islamabad unterzeichnet.

Wie IRNA berichtet, wurde der Text des Memorandums zur Beendigung des von den USA und dem zionistischen Regime gegen die Islamische Republik Iran geführten Krieges in den ersten Minuten des Donnerstagmorgens (19. Juni 2026) von den Präsidenten Irans und der USA unterzeichnet.

Der Präsident der Islamischen Republik Iran, Massud Peseschkian, und der US-Präsident Donald Trump unterzeichneten den Text des Islamabad-Memorandums in kurzer zeitlicher Abfolge digital und ohne persönliches Treffen.

Angesichts der Rolle Pakistans als Vermittler im diplomatischen Prozess, der zur Verständigung von Islamabad führte, wird auch Pakistans Premierminister Schehbaz Sharif das Dokument unterzeichnen.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, bestätigte die Nachricht am frühen Donnerstagmorgen in einer Fernsehsendung und erklärte: „Der Text des Memorandums wurde in persischer und englischer Sprache unterzeichnet.“

Baghaei erläuterte weiter, dass nach Konsultationen in den vergangenen 24 Stunden entschieden worden sei, das Memorandum durch die Präsidenten Irans und der Vereinigten Staaten virtuell zu unterzeichnen, ohne dass eine physische Anwesenheit erforderlich sei. Einer der Gründe für diese Entscheidung sei gewesen, die politischen Kosten eines möglichen Vertragsbruchs nach einer direkten Unterzeichnung durch die Staatsoberhäupter zu erhöhen.

Zur geplanten nächsten Gesprächsrunde in der Schweiz erklärte er, dass die nächste Phase der Verhandlungen nach der Unterzeichnung des Memorandums beginne. Die Durchführung des Treffens in der Schweiz stehe weiterhin auf der Agenda, die endgültige Entscheidung werde jedoch nach weiteren Konsultationen mit den Vermittlern bekannt gegeben.