Präsident Pezeshkian: Die Welt ist von der Stärke Irans erstaunt
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Präsident Masoud Pezeshkian
ParsToday/Mehr– Präsident Masoud Pezeshkian erklärte, die Feinde Irans seien ursprünglich davon ausgegangen, dass das Land im Falle eines Angriffs zu einem „Venezuela“ werden würde. Dies sei jedoch nicht eingetreten. Stattdessen habe sich Iran zu einer Macht entwickelt, deren Widerstand die Welt in Erstaunen versetzt habe.
Pezeshkian äußerte sich bei einer Zeremonie zur Erneuerung des Bundes mit den Idealen von Imam Khomeini ( r. a.), dem Gründer der Islamischen Revolution. Dabei verwies er auf den Widerstand des iranischen Volkes gegen den anhaltenden Druck. Analysten könnten nur schwer erklären, wie das iranische Volk, inspiriert von den Ideen und dem Vermächtnis Imam Khomeinis und der Märtyrer, diesem Druck standgehalten habe.
Der iranische Präsident erklärte weiter, das Land befinde sich in einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg. Die Feinde hätten offen angekündigt, die härtesten und verheerendsten Sanktionen gegen Iran zu verhängen. Dennoch sei Iran standhaft geblieben und bemühe sich angesichts dieses ungleichen Krieges weiterhin darum, im Dienst des Volkes zu stehen.
Mit Blick auf die Pläne und Maßnahmen der Feinde sagte Pezeshkian, diese hätten mit einem anderen Ausgang gerechnet. Doch das Gegenteil sei eingetreten. Iran habe sich zu einer Macht entwickelt, deren Widerstand, Zusammenhalt und Geschlossenheit die Welt in Erstaunen versetzt hätten.