Terroristen ermorden ein Mitglied des iranischen IRGC in Teheran
Ein Mitglied der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) wurde vor seinem Haus in Teheran bei einem bewaffneten Angriff von zwei Motorradfahrern ermordet. Oberst Hassan Sayyad Khodaei wurde ermordet, nachdem zwei Terroristen, die auf einem Motorrad fuhren, fünfmal auf ihn schossen, bevor sie vom Tatort flohen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 16 Uhr Ortszeit am Sonntag, als das IRGC-Mitglied aus seinem Auto stieg, um sein Haus in einem östlichen Viertel der iranischen Hauptstadt zu betreten. Das IRGC kondolierte seiner Familie in einer Erklärung und fügte hinzu, dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen worden seien, um den oder die Angreifer zu identifizieren und zu verhaften. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums verurteilte den Terroranschlag scharf und bezeichnete den Mord als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Sprecher des iranischen Außenministeriums, Saeed Khatibzadeh sagte dazu: „Dieses unmenschliche Verbrechen wird von terroristischen Geheimagenten begangen, die mit der globalen Arroganz verbunden sind, während jene Länder, die behaupten, den Terrorismus zu bekämpfen, bedauerlicherweise schweigen und ihn unterstützen.“