Yedioth Ahronoth: Iran hat seine Widerstandskraft bewahrt
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Ali Laridschani
ParsToday – Eine zionistische Zeitung hat das Scheitern der israelischen Strategie eingeräumt, durch gezielte Tötungen hochrangiger iranischer Vertreter Einfluss zu nehmen.
Wie IRNA berichtet, schrieb die Zeitung „Yedioth Ahronoth“, dass selbst die Tötung führender Persönlichkeiten wie Ali Laridschani und Geheimdienstminister Esmail Khatib den Verlauf des Konflikts nicht verändern könne.
Iran sei ein großes Land mit einem organisierten Nachfolgesystem und habe sich seit Langem auf Szenarien vorbereitet, in denen hochrangige Funktionsträger ausfallen.
Das Land stütze sich auf ein breites Netzwerk von Millionen Menschen und werde sich durch den Verlust einzelner Führungspersonen nicht den Vereinigten Staaten beugen.
Die Zeitung räumte zudem ein, es gebe „keine Anzeichen für eine Schwächung Irans“. Selbst Benjamin Netanjahu habe eingeräumt, dass die Möglichkeiten Tel Avivs, das politische System Irans zu verändern, „sehr begrenzt“ seien.