Lawrow warnt vor US-Abenteuern in Westasien
Moskau (ParsToday/TASS) - Der russische Außenminister hat vor den Folgen der amerikanischen Abenteuer in Westasien gewarnt.
Sergei Lawrow sagte am Montag: "Die Folgen des Vorgehens der Amerikaner und ihrer Verbündeten in Westasien, wie Souveränitätsverluste von Regierungen, Ausbreitung des Terrorismus, Erosion ethnisch-rassischer Infrastrukturen sowie eine weitverbreitete Migrationskrise, bleiben immer weiter bestehen."
Die Folgen der Abenteuer der USA und ihrer Verbündeten in Westasien, wie z.B. in Syrien, seien immer noch nicht beseitigt, so Lawrow.
Der russische Außenminister hob hervor, dass man für eine politische Lösung der Syrienkrise helfen müsse.
Die Krise in Syrien begann 2011 mit einer großen Invasion terroristischer Gruppen, die von den USA und ihren Verbündeten unterstützt wurden, um die Machtverhältnisse in der Region zugunsten des israelischen Regimes zu verändern.
Die syrische Armee konnte mit Hilfe iranischer Militärberater und militärischer Unterstützung Russlands die Akte der IS-Terroristenorganisation in Syrien schließen.