Malaysia will Israel vor dem internationalen Gerichtshof anklagen
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Pars Today– Die malaysischen Regierungsverantwortlichen kündigten an, Folter, Gewalt und unmenschliche Behandlung von Teilnehmern der humanitären „Sumud-Flottille“ vor dem internationalen Gerichtshof zu verfolgen.
(last modified 2026-05-25T09:30:52+00:00 )
May 25, 2026 11:26 Europe/Berlin
  • Die Sumud-Flottille
    Die Sumud-Flottille

Pars Today– Die malaysischen Regierungsverantwortlichen kündigten an, Folter, Gewalt und unmenschliche Behandlung von Teilnehmern der humanitären „Sumud-Flottille“ vor dem internationalen Gerichtshof zu verfolgen.

Laut ParsToday unter Berufung auf IRIB sagte Dato' Seri Amirudin Bin Shari, Leiter der malaysischen Delegation im Konvoi „Sumud 2“ und Minister des Bundesstaates Selangor, nach der Rückkehr der 28 Delegationsmitglieder zum internationalen Flughafen Kuala Lumpur: „Aktivisten in diesem Konvoi wurden wiederholt gefoltert und schikaniert und Malaysia wird diesen Fall vor internationale Gerichte bringen.“

Er fügte hinzu: „Der diplomatische Druck auf das zionistische Regime wird fortgesetzt, und in ganz Malaysia werden Aufklärungsveranstaltungen stattfinden, um das die Öffentlichkeit bewusst zu machen.“

Er betonte die anhaltende Unterstützung für das palästinensische Volk und sagte: „Die Verteidigung Palästinas beschränkt sich nicht länger auf Parolen und Solidaritätskundgebungen. Das malaysische Volk hat durch die Teilnahme an diesen Missionen seine Bereitschaft gezeigt, für die palästinensische Sache Opfer zu bringen.“

Er berichtete auch über organisierte Bemühungen, diese Mission zu sabotieren: Die Verbreitung von Falschinformationen, körperliche Angriffe auf Mitglieder des Konvois und die Ausübung von Druck auf deren Familien gehörten zu den Maßnahmen gegen diese Delegation.