Generalmajor Hatami: Der Feind hat verstanden, dass er Iran respektieren muss
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Generalmajor Amir Hatami, der Oberbefehlshaber der iranischen Armee
ParsToday- Bei einem Treffen mit der Familie des verstorbenen Generalmajors Mohammad Bagheri, des ehemaligen Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, sagte der Oberbefehlshaber der iranischen Armee, dass der Sieg des iranischen Volkes über seine Feinde gefestigt werde.
Laut ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRNA sagte Generalmajor Amir Hatami, der Oberbefehlshaber der iranischen Armee: „Während des 12-tägigen Krieges und im Ramadan-Krieg standen wir der größten Macht der Welt sowie einer rücksichtslosen und verbrecherischen Macht gegenüber, die sie unterstützte. Unsere Feinde glaubten, sie könnten der Islamischen Republik Iran, der Islamischen Revolution und unserem geliebten Land schweren Schaden zufügen. Doch es zeigte sich, dass ihre Berechnungen und Einschätzungen falsch waren.”
Er betonte, dass die iranischen Streitkräfte und das iranische Volk den Bemühungen der Märtyrer, insbesondere des „Märtyrerführers“, sowie der militärischen Kommandeure – darunter Generalmajor Bagheri – viel zu verdanken haben.
Der Oberbefehlshaber der iranischen Armee führte weiter aus: „Die Feinde konnten ihre bösartigen Ziele gegen Iran nicht erreichen und werden sie auch in Zukunft nicht erreichen.“
Mit Blick auf die Lehren aus dem Ramadan-Krieg und dem 12-tägigen Krieg fügte er hinzu: „Dank des Blutes der Märtyrer haben wir gelernt, wie man einem großen und verbrecherischen Feind wie den Vereinigten Staaten entgegentritt. Wir haben gelernt, auf dem Weg des Fortschritts keinen Augenblick zu verlieren. Auch jetzt arbeiten wir daran, den Feind an seinen Platz zu verweisen. So Gott will, wird dieser bereits errungene Sieg dauerhaft gefestigt werden.“
Abschließend sagte er: „Der Märtyrertod des Revolutionsführers und unserer Kommandeure war äußerst schmerzhaft und schwer zu verkraften. Doch der Feind hat sehr deutlich erkannt, dass der Baum der Revolution und die Verbindung des Volkes zur Islamischen Republik weit stärker sind, als er angenommen hatte. Der Feind muss das iranische Volk, seine Überzeugungen, den Islam und die Islamische Republik Iran respektieren.“