Präsident Raisi reist in die Türkei
Teheran (ParsToday/IRNA) - Präsident Raisi ist heute (Mittwoch) Vormittag auf Einladung seines türkischen Amtskollegen an der Spitze einer hochrangigen politischen und wirtschaftlichen Delegation zu einer offiziellen Reise in die türkische Hauptstadt Ankara aufgebrochen.
Vor seiner Abreise in die Türkei sagte der Präsident die Türkei sei ein muslimisches Land, ein Nachbar und ein wichtiger Handels- und Wirtschaftspartner der Islamischen Republik Iran und erklärte: "Unser Ziel ist es, das Niveau der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen unserem Land und der Türkei auf 30 Milliarden Dollar zu steigern, was mit den vorhandenen Kapazitäten beider Länder erreicht werden kann. "
Der iranische Präsident sagte auch, dass während dieser Reise wichtige Dokumente unterzeichnet würden, was den Willen der beiden Länder zeige, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen auszubauen.
Bezüglich der Palästina-Frage sagte er, dass eines der wichtigsten Themen, die heute alle Muslime und wachen Menschen auf der Welt beunruhigten, die Palästina-Frage sei. Iran und die Türkei vertreten eine gemeinsame Position bei der Unterstützung des palästinensischen Volkes und dessen Widerstandes, auf deren Grundlage Anstrengungen unternommen worden seien, um die Bombenangriffe zu stoppen, bedauerlicherweise sei man aber aufgrund der Unterstützung der Amerikaner und des Westens für das zionistische Regime, weiterhin Zeuge des Martyriums palästinensischer Frauen, Kinder und anderer unschuldiger Menschen.
Präsident Raisi erläuterte weiter: "Wir sind sicher, dass der Sieg dem palästinensischen Volk gehören wird und dem israelischen Regime die Zerstörung. Das Abschneiden der lebenswichtigen Adern des zionistischen Regimes kann wirksam sein, um die Verbrechen dieses Regimes zu stoppen, und wir halten es für sehr angemessen, die Nachbarschaftspolitik, die Politik der Beziehungen zu islamischen Ländern und die Entwicklung der Beziehungen zur Türkei zu fördern. "
Hinzufügend äußerte er seine Hoffnung, dass mit dieser Reise die bilaterale Zusammenarbeit sowie die regionale und überregionale Zusammenarbeit ausgebaut werde.