Mehrere EU-Gesetzgeber warnen davor, China zu provozieren
Das Thema der Beziehungen zwischen der EU und China wurde kürzlich im Europäischen Parlament debattiert. Eine klare Mehrheit im EU-Parlament wirft Moskau und Peking bösartige Ambitionen vor. Es gibt jedoch diejenigen, die davor warnen, China zu provozieren.
Es ist klar, dass eine stärkere Zusammenarbeit zwischen China und befreundeten Nationen viele westliche Führer nervös macht. Analysten sagen, dass die Dominanz der USA erodiert und eine neue Weltordnung Gestalt annimmt.
Westliche Führer greifen immer zu Sanktionen, wenn sie mit einer ausländischen Regierung nicht einverstanden sind, aber persönlich sind sie von den Auswirkungen isoliert, betonen Experten.
Eine Reihe von Abgeordneten fordert die Staats- und Regierungschefs der EU auf, den USA nicht auf einem destruktiven Weg zu folgen.
Der Handel zwischen der EU und China wird derzeit auf 2,3 Milliarden Euro pro Tag geschätzt.
Nach Ansicht vieler Ökonomen werden normale EU-Bürger einen hohen Preis zahlen, wenn sich der Block der 27 Länder der Anti-China-Agenda anpasst, die von den Vereinigten Staaten entwickelt und gefördert wird.