General Abdollahi: Die Mörder des Märtyrerführers werden zur Rechenschaft gezogen
-
Generalmajor und Pilot Ali Abdollahi, Kommandeur des Zentralhauptquartiers Khatam al-Anbiya
ParsToday – Der Kommandeur des Zentralhauptquartiers Khatam al-Anbiya (Friede sei mit ihm) der Islamischen Republik Iran erklärte in einer Botschaft, dass die heilige Trauer und der berechtigte Zorn bis zur Vergeltung an den Mördern des Märtyrerführers, des Führers der Muslime und freien Menschen der Welt sowie der Märtyrer des zweiten und dritten aufgezwungenen Krieges fortbestehen werden.
Nach Angaben von ParsToday unter Berufung auf IRNA heißt es in der Botschaft von Generalmajor und Pilot Ali Abdollahi, Kommandeur des Zentralhauptquartiers Khatam al-Anbiya (Friede sei mit ihm):
„Ich spreche dem Imam der Zeit (möge Allah sein Erscheinen beschleunigen), dem Führer der Islamischen Revolution, Großayatollah Imam Seyyed Mojtaba Hosseini Khamenei, sowie der islamischen Umma mein tiefes Beileid zum Märtyrertod des Führers der Muslime und der freien Menschen der Welt, Großayatollah Imam Khamenei (möge Allah seine reine Seele heiligen), aus. In den vergangenen Tagen war die Welt Zeugin eines einzigartigen und unvergänglichen historischen Ereignisses.“
Weiter heißt es in der Botschaft, dass die Trauer- und Abschiedszeremonien für den Märtyrerführer der Umma als Symbol für Würde, Weitsicht, Glauben, Dschihad und Widerstand dauerhaft im Gedächtnis der Menschheit verankert bleiben werden.
General Abdollahi erklärte, er empfinde es als seine Pflicht, dem iranischen Volk, dem befreundeten und brüderlichen Volk des Irak, den Verantwortlichen und Streitkräften beider Länder, den Kämpfern des Islam sowie allen Muslimen und freiheitsliebenden Menschen weltweit seinen tief empfundenen Dank auszusprechen. Mit ihrer außergewöhnlichen und bedeutungsvollen Teilnahme an den Trauer- und Abschiedszeremonien für den Märtyrerführer der Islamischen Revolution und der Widerstandsfront hätten sie eine historische Demonstration der Geschlossenheit geschaffen.
Er betonte, dass diese beispiellose Beteiligung weit mehr gewesen sei als eine Trauerzeremonie. Sie habe den entschlossenen Ruf nach Gerechtigkeit verkörpert und die Pläne der Arroganzmächte zunichtegemacht, indem sie den Unterschied zwischen Wahrheit und Unrecht unmissverständlich aufgezeigt habe. Diese gewaltige Mobilisierung sei Ausdruck der tiefen Verbundenheit der erwachten Nationen mit dem Weg des Märtyrertums.
Weiter warnte Abdollahi die Führungen der globalen Arroganz, insbesondere die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime, davor, die Trauer des Volkes als Zeichen von Schwäche zu missverstehen.
Abschließend erklärte der Kommandeur des Zentralhauptquartiers Khatam al-Anbiya, dass die heilige Trauer und der berechtigte Zorn bis zur Vergeltung an den Mördern des Märtyrerführers und aller Märtyrer der aufgezwungenen Kriege fortbestehen werden. Die tapferen Söhne des iranischen Volkes in den Streitkräften würden mit Gottes Hilfe und mit Unterstützung der muslimischen und freiheitsliebenden Nationen Maßnahmen ergreifen, die dem Feind den Schlaf rauben, und die Verantwortlichen für diese terroristischen Verbrechen früher oder später ihrer gerechten Strafe zuführen.